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<pre>Am wenigsten Torjubel brandete bei der ersten EM-Endrunde mit 16 Teilnehmern auf. In England gab es nur 64 Treffer zu bejubeln, ein Schnitt von 2,06 pro Spiel.  <p> Die Wettanbieter halten es nunmehr für möglich, dass Jogis Truppe auch gegen die gefürchteten Italiener an ihrer Erfolgsstory weiterstricken kann: Wie die Quoten der Handicap-Wetten nahelegen, muss selbst ein deutlicher Erfolg kein bloßer Wunschtraum bleiben.  <p>  für einen Aufstieg ins Halbfinale wird meist der 1,5-fache Wetteinsatz fällig. Und das, obwohl die Spanier im ersten K.o.-Duell auf einen großen Namen treffen könnten. In der Gruppe D nämlich rittern Frankreich, England, die Ukraine und Schweden um den Viertelfinaleinzug. <p> Bei den Resultatswetten macht sich Tipico somit auf offene Visiere gefasst: Angesichts einer Quote von 10,0 wird das Duell nach Ansicht des Buchmachers kaum torlos zu Ende gehen. <p>  Somit reichte den noch nicht einmal besonders ambitioniert konternden Slowenen bereits ein gelungener Angriff, um den favorisierten Eidgenossen beherzt an den Karren zu fahren — die sich nach dem folgerichtigen Null-Punkte-Start in der Gruppe E frühzeitig mit dem Rücken zur Wand befanden.  </pre>


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<pre>Angesichts dieser großen Schwäche dürfte es ein erheblicher Nachteil sein, dass die Iren durch den Tabellenstand zur Gestaltung des Spiels verpflichtet sind — und wir trauen es den Bravehearts durchaus zu, diesen taktischen Vorteil zum entscheidenden Schlag zu nutzen.  <p> Überraschungen sind weitgehend ausgeblieben. Die dänischen Topstars Niklas Bendtner (FC Sunderland), Christian Eriksen (Ajax Amsterdam) und Daniel Agger (FC Liverpool) sind natürlich dabei.  <p>  EnglandÂ gewinnt gegenÂ Frankreich â†’ beste QuoteÂ 3,30 bei Â  <p> TürkeiÂ gewinnt gegenÂ Kroatien â†’ beste Quote 2,37 beiÂ  <p>  Gerade dieser fraglos komfortabel anmutenden Ausgangsposition ist es allerdings geschuldet, dass die Alpenrepublik in dieser Woche vor allem eine ganze Menge zu verlieren hat: Da der direkte Sprung zur Europameisterschaft nach der überzeugend bestrittenen WM in Brasilien mittlerweile als der absolute Normalfall angesehen wird, ist die Fallhöhe gegen die qualitativ prinzipiell unterlegenen, aber trotzdem äußerst unangenehm zu bespielenden Slowenen natürlich besonders groß.  </pre> 


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<pre> Auch wenn die fußballerischen Möglichkeiten stets endlich erscheinen, sind sowohl die Iren als auch die Schotten schon allein aufgrund ihrer stimmgewaltigen Anhänger für jede Endrunde ein Gewinn: Nachdem sich zuletzt bei der EM 2012 die Fans von der grünen Insel singend in sämtliche Vorrunden-Niederlagen fügten, wären im kommenden Sommer nun auch die Bravehearts gern wieder einmal bei einem kontinentalen Turnier dabei.  <p> Die Wettfreunde würde es nicht wundern, wenn es den Gästen auch in der Fremde gelingt, in Führung zu gehen: Wir tippen daher auf einen Auswärtssieg!  <p>  Der Quali-Start ist gut gelungen, Schottland hat nach drei Spieltagen gleich viel Punkte wie Deutschland, aber das um ein Tor bessere Torverhältnis. Am Ende zählt bei Punktegleichheit das direkte Duell, dort haben die Schotten gegenüber der DFB-Elf momentan das Nachsehen. Doch auch wenn es aktuell nicht danach ausschaut, wird nicht die Löw-Truppe der härteste Konkurrent der „Bravehearts“ auf dem Weg nach Frankreich zur EURO 2016 sein. <p>  Von den nahezu gleichwertigen Mannschaften wird nach unserer Erwartung noch am konsequentesten das Heil in der Offensive gesucht. <p>  Das ehemalige Schalker „Kampfschwein“ Wilmots kann sich über mangelnde personelle Alternativen nicht beklagen. Die aktuellen „Roden Duivel“ lassen Erinnerungen an den dritten Platz bei der EM 1972 unter Kapitän Paul Van Himst, oder an den Vize-Europameistertitel 1980 mit Jean-Marie Pfaff oder Jan Ceulemans aufleben.  </pre>


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<pre> Interessant erscheint außerdem die Wette auf Deutschland über 4,5 Tore zu Quoten um die 1,85.  <p> Am zweiten Viertelfinaltag greift Deutschland gegen Griechenland in die K.o.-Phase ein. Während Deutschland souverän den erwarteten Gruppensieg einstreifen konnte, kickte der Europameister von 2004 überraschend Russland aus dem Bewerb. Experten gehen im Viertelfinale von einem „Freilos“ für Deutschland aus. Das Team selbst gibt sich aber vorsichtig und will nicht, dass ein Underdog auf dem Weg zum Turniersieg zum Stolperstein wird.   <p> Auch die Russen hatten mit den Norwegern, gegen die ein 6:1-Sieg gelang und den Tschechen, die mit 3:0 in die Schranken gewiesen wurden, keinen einfachen Weg ins Finale. Aber die Osteuropäer blieben souverän und stehen verdient im Endspiel. <p>  Mit zehn Zählern aus den ersten fünf Partien mischt die Mannschaft von Gordon Strachan derzeit hinter Polen und punktgleich mit Deutschland munter im Kampf um die direkten Startplätze mit — eine vielversprechende Ausgangsposition, die nun allerdings auch beim Gastspiel in Dublin verteidigt werden muss.  <p> Die Wettanbieter sind eindeutig der Meinung, dass sich die Eidgenossen gegen den krassen Außenseiter durchsetzen werden. Gegen die Gäste aus dem Baltikum wird PetkovicÂ auf die Dienste von Xherdan Shaqiri zurückgreifen können. Der Inter-Spieler hatte sich zuletztÂ am Oberschenkel verletzt, wird aber bis zum Spiel in Luzern wieder fit sein. Der Nati-Coach hat mittlerweile seinen Stamm gefunden, Überraschungen in der Aufstellung sind daher nicht zu erwarten. Philippe Senderos ist verletzt und wird sicher ausfallen.  </pre>


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<pre> Insgesamt blieb die Nationalelf ganze 17 Spiele unbesiegt, erst die Rumänen beendeten vor wenigen Monaten in einem Freundschaftsspiel die erfolgreiche Serie. Von der wenig offensiven Ausrichtung konnte jedoch auch Santos nicht lassen: So wurden fast alle Siege mit nur einem Tor Vorsprung eingefahren.  <p> Deutlich souveräner traten da die Dänen auf, die mit einer erstaunlich starken Vorstellung den favorisierten Portugiesen den Zahn zogen. Die Mannen um Superstar Ronaldo enttäuschten einmal mehr und müssen nun den beschwerlichen Umweg über die Play-offs nehmen.  <p>  Die starken Leistungen in der EM 2012 Qualifikation legen in jedem Fall nahe, dass den Niederländern nur ein echtes Spitzenteam gefährlich werden kann. <p>  Hatten wir Schweden vor der EM noch als heißen Überraschungskandidaten gehandelt, müssen wir diese Annahme schon nach der ersten Partie revidieren: Im Viertelfinale werden die Gelb-Blauen sicherlich nicht zu sehen sein.  <p> Folglich treffen im Spitzenspiel der Gruppe G zwei Mannschaften aufeinander, die aktuell beide nicht im allerbesten Zustand sind. Da der insgesamt enttäuschende Auftritt der Schweden in Ã–sterreich jedoch noch etwas präsenter ist, tendieren wir dazu, auf einen knappen Auswärtssieg der Sbornaja zu setzen:  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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